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Wie schnell soll das E-Bike sein: 25 oder 45 km/h?

Pflichten beim S-Pedelec

Verbote für S-Pedelec

Unsere S-Pedelecs

Wirbelwind STU°08 Sand
Simpel
Wirbelwind STU°08 Sand
Mittelmotor
CHF 5’990.00CHF 6’990.00
Wirbelwind STU°08 Stone
Simpel
Wirbelwind STU°08 Stone
Mittelmotor
CHF 5’990.00CHF 6’990.00
Kathmandu Hybrid 45 750 Herren grey´n´reflex
Cube
Kathmandu Hybrid 45 750 Herren grey´n´reflex
Mittelmotor
CHF 4’599.00
Kathmandu Hybrid 45 750 Trapez grey´n´reflex
Cube
Kathmandu Hybrid 45 750 Trapez grey´n´reflex
Mittelmotor
CHF 4’599.00

Entscheidungshilfe: S-Pedelec oder E-Bike?

Er ist mit dem Rennvelo oder City-Bike flott unterwegs und fährt in der Freizeit viel Velo. Dieser Typ wird mit einem normalen E-Bike nicht glücklich. Die Abriegelung des Motors bei 25 km/h ist eine starke Zäsur! 

Unser Tipp: Unbedingt bei m-way vorbeigehen und einige Runden mit unseren Testrädern drehen. Dann kann auch gleich der Motorentyp (Bosch, Shimano, Panasonic) usw. getestet werden.

Sie fährt zwar vorwiegend in der Stadt, doch der Arbeitsweg führt über Velowege und Strassen ausserorts. Und dort möchte sie flott vorankommen. Entspannt und ohne zu schwitzen anzukommen ist wichtiger. Dass sie dafür einen Helm tragen muss, stört sie nicht. Ein 45 km/h E-Bike ist ein absolutes Muss. Das S-Pedelec spielt seine Vorteile vor allem ab Strecken von 10 km und Fahrzeiten von 20 Minuten und mehr aus, dann ist auch der Zeitgewinn markant, wie folgendes Beispiel zeigt. Fahrzeit für 12 km: 30 Min. bei ø 24 km/h; 20 Min. bei ø 36 km/h.

Ihr E-Bike hat einen schicken Berceau- oder bequemen Damen-Rahmen. Der Akku ist unter dem Gepäckträger oder im Mittelrohr eingelassen und ein Velohelm ist für die gestylte Frisur ein Graus.  Ein klarer Fall für ein 25 km/h E-Bike. Dieser Typ schätzt es besonders, dass man sich nicht jedes Jahr um die Vignette für das Nummernschild kümmern muss. Ein S-Pedelec bringt keine Vor-, sondern nur Nachteile.

Walter ist passionierter Velofahrer, ein E-Bike kommt für ihn nicht in Frage. Aber Marianne mag das Tempo von Walter nicht halten und muss immer hinterher hecheln. Ein klarer Fall für ein 25 km/h E-Bike mit starkem Motor. So kommt Marianne auch auf Wanderwegen gut mit und das Einkaufen mit dem Shopper fällt viel leichter als früher. Die Leistung mit einem Velo über längere Zeit durchschnittlich 30 km zu fahren, wird von den meisten Velofahrern krass unterschätzt. Ein S-Pedelec würde den Frust also nur umkehren, denn dann würde Marianne ihrem Walter einfach davonfahren.

Reto bringt die beiden Kleinen morgens mit dem Anhänger in die Krippe, dann geht’s zur Arbeit. Da die Krippe etwas erhöht am Berg liegt, fällt die Auffahrt aufgrund der hohen Zuglast sehr stark ins Gewicht. Darum möchte Reto mit Unterstützung fahren. Nur, reicht ein einfaches E-Bike? Reto muss aufs Geld achten. Die Preisunterschiede zwischen den 25 und den 45 km/h-E-Bikes sind deutlich gesunken, bestehen aber immer noch. Ausstattung und Zubehör erhöhen den Anschaffungspreis zusätzlich. Dito die Batterie: je grösser und stärker, desto teurer. Reto ist auch mit einem 25 km/h sicherlich sehr gut bedient.  


Beispiele: Basel, Biel, Winterthur, Thun, Zürich (Innenstadt) Wer sich ausschliesslich in diesem städtischen Gebiet mit vielen Tempo 30 Zonen bewegt, der muss sich wirklich überlegen, ob er ein S-Pedelec braucht. Messungen haben ergeben, dass Fahrer hier überwiegend mit nur Ø 30 km/h unterwegs sind. Ein 25 km/h E-Bike ist völlig ausreichend. Werden längere Distanzen zurückgelegt, kann ein 2. Ladegerät Abhilfe schaffen, um nicht in Kalamitäten zu kommen.

Beispiele: Olten, Liestal, aber auch Städte der Voralpen entlang der Seen und Flussebenen wie Brienz, Interlaken, St. Moritz oder Chur Für Gelegenheitsfahrer reicht eine 25 km/h-Lösung mit einem etwas leistungsfähigeren Akku, der eine grössere Reichweite garantiert. Bei Pendler und Pendlerinnen stellt sich die Frage, wie schnell diese vorwärtskommen wollen. Nur, wenn eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit erreicht werden kann, ist ein S-Pedelec sinnvoll. Oft wird aber völlig übertrieben: eine mittlere Motorisierung reicht völlig aus. Neben Motor und Batterie soll auch ein Auge auf die Schaltgruppe geworfen werden: Sie muss genau auf den Motor abgestimmt sein.

Beispiele: Lausanne, Fribourg, Spiez oder Grindelwald. Per se braucht es hier nicht zwingend ein S-Pedelec. Ein sehr starker Motor mit entsprechendem Akku, wie wir dies von E-Mountainbikes kennen, kann eine gute Wahl sein. Und zwar selbst dann, wenn noch ein Anhänger gezogen werden muss. Wichtig am Berg ist das Drehmoment (Bewegungskraft) des Motors. Drehmomente von 55–70 Nm sind ideal. Beim Antrieb sollte man auf jeden Fall eine Kette mit Wechsler oder dann eine stufenlose Nabenschaltung wählen. Ein S-Pedelec ist angezeigt, wenn die Strecke möglichst schnell zurückgelegt werden soll.

Unsere E-Bikes

Diamondcross CXF°05+ silverado
Cilo
Diamondcross CXF°05+ silverado
E-Mountainbike-Fully
CHF 5’490.00
Invisible City ACIL°03 Nightfall
Allegro
Invisible City ACIL°03 Nightfall
E-Citybike
CHF 2’490.00
Blackrock CXM°04 Shell
Cilo
Blackrock CXM°04 Shell
E-Mountainbike-Hardtail
CHF 3’490.00
Aglotour CTM°06+
Cilo
Aglotour CTM°06+
E-Trekkingbike
CHF 3’790.00