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So findest du das perfekte E-Bike


m-way bietet jedem Fahrer mit seiner grossen Auswahl an Marken-E-Bikes das passende Modell – wir müssen es nur finden. Da Geschmäcker verschieden sind, gibt es leider nicht das universell beste E-Bike. Die Experten in unseren Filialen tasten sich deshalb mit dir Schritt für Schritt an die perfekte Lösung für deine Zwecke heran. 

Hier lernst du, wie du deinem nächsten E-Bike-Glück immer näherkommst. 

Erlebe dein E-Bike hautnah


Das Datenblatt deines E-Bikes kann noch so gut sein: Wenn du dich auf dem Velo nicht wohlfühlst, bringt die beste Ausstattung nichts. Deshalb raten wir jedem Kunden dazu, zumindest einmal auf dem Bike aufzusitzen, bevor er eine feste Bindung für die nächsten Jahre eingeht. 

Nicht nur das Feeling eines E-Bikes kannst du vor Ort am besten testen, unsere E-Bike-Profis sorgen auch dafür, dass du von vorneherein richtig auf dem Bike sitzt. Schliesslich trägt die korrekte Einstellung einen grossen Teil dazu bei, dass du es dir auf dem Bike so bequem wie möglich machen kannst. 

Klar, verstehen wir die Vorfreude jedes angehenden E-Bikers: Im Online-Shop kannst du dich rund um die Uhr umsehen und schauen, was der Markt alles hergibt. Für die Suche deines E-Bikes kannst du so schon ein bisschen vorarbeiten und dir zu den wichtigsten Fragen deine Gedanken machen. Dann klappt es im Shop auch wesentlich schneller. 

Schritt 1: Grenze deine E-Bike-Welt ein

Trekking-E-Bikes wie das Focus Aventura haben von allem etwas: Sportlichkeit, Komfort und Eleganz. 

Am Anfang steht die Wahl des Einsatzbereiches: Wo willst du dein E-Bike hauptsächlich bewegen? Zwar sind die Grenzen zwischen den E-Bike-Welten fliessend, dennoch lassen sich einige E-Bike-Typen in ihrem Zweck und ihrer Bauart unterscheiden. 

E-Citybikes 

Mit dem E-Citybike bist du nicht nur in der Stadt unterwegs, sondern auch auf dem Land und dem Dorf – oder du umrundest am Wochenende den schönen See in deiner Nähe. City-E-Bikes bieten dir dabei einen hohen Komfort. Durch eine aufrechte Sitzposition behältst du im Verkehr immer den vollen Überblick. 

E-Hardtails 

E-Mountainbikes ohne Heckfederung werden als E-Hardtails bezeichnet. Mit diesen E-Bikes kannst du sportlich durch das Gelände düsen oder mühelos den Gipfel erklimmen. Für Cross-Country Touren sind sie bestens geeignet. Unebenes Terrain und die gelegentliche Fahrt über den Trail machen diese E-Bikes aber auch gerne mit. 

E-Fullys 

Die Könige auf dem Trail sind vorne und hinten gefedert. Durch den Dämpfer am Heck schlucken E-Fullys selbst harte Schläge und sind die Wahl, wenn es etwas wilder zugehen soll. Doch auch auf gemässigten Touren durch das Gelände machen All-Mountain-E-Bikes noch ein gutes Bild, während Trail-, Enduro- und Downhill-E-Bikes eher für rein sportliche Fahrten konzipiert sind. 

E-Trekkingbikes 

Die Brücke zwischen dem Komfort der City-E-Bikes und der Vielseitigkeit der E-Mountainbikes bilden E-Trekkingbikes. Als eine der angesagtesten Produktgruppen begeistern Trekking-E-Bikes auf allen Untergründen: Schotter, Asphalt, Wald- und Feldwege. Mit Trekking-E-Bikes kommst du überall voran und hast es dennoch ziemlich komfortabel. Die beste Wahl für ausgedehnte Touren. 

S-Pedelecs 

Du möchtest schnell von A nach B kommen, aber dich dennoch weiter sportlich betätigen und die frische Luft geniessen? Dann ist das S-Pedelec dein nächstes E-Bike! Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h benötigt das schnelle E-Bike zwar eine Anmeldung beim Strassenverkehrsamt (für denselben Kanton ist unser Shop gerne behilflich) und du musst für die Fahrt einen Führerschein besitzen, schöner kannst du aber nicht zu deinem Arbeitsort pendeln. 

E-Cargobikes 

E-Bikes können Autofahrten ersetzen, selbst wenn du Einkäufe, Materialien, Werkzeuge oder sogar deine Kinder oder deinen Hund transportieren möchtest. Als die echten Arbeitstiere gelten E-Cargobikes mit Transportboxen oder verstärkten Gepäckträgern. So wird deine Transportfahrt zum reinen Vergnügen. 

E-Road und Gravelbikes 

Vollgas fahren – und mit dem Gefühl des ewigen Rückenwinds jede noch so steile Auffahrt überwinden. E-Road und E-Gravelbikes sind leichte Sportgeräte, bei denen der Antrieb dir in schwierigen Situationen unter die Arme greift. Bei Gegenwind oder am Berg kommst du mit dem Motor schnell auf 25 km/h, danach trittst du weiter in die Pedale.  

Während Road-E-Bikes am liebsten auf Asphalt rollen, lassen sich Gravel-E-Bikes gerne auch auf Schotterpisten und Waldwegen sehen. 

Schritt 2: Finde deine Rahmenform

Die Sportlichkeit eines Mountainbike und der Komfort des abgesenkten Oberrohrs? Das gibt‘s zum Beispiel am Cube Reaction Hybrid.

Viele E-Bikes gibt es in verschiedenen Rahmenformen. Wo früher zwischen Herren- und Damenrad unterschieden wurde, herrscht heute mehr Flexibilität. Auch Herren dürfen den Komfort des abgesenkten Oberrohrs in Anspruch nehmen – und Damen dürfen auf E-Bikes mit sportlichem Look flott dahingleiten. 

Herrenrahmen 

Magst du den klassischen Look und hast kein Problem damit, beim Aufsteigen das Bein über das Hinterrad zu schwingen? Dann kannst du beim klassischen Herrenrahmen bleiben. Hier liegt das Oberrohr ziemlich weit oben und sorgt für optimale Steifigkeit des Rahmens. 

Trapezrahmen 

E-Bikes mit Trapezrahmen haben ein leicht oder stark abgesenktes Oberrohr. Das ermöglicht auch kleineren Fahrern, an der Ampel mit beiden Beinen abzusteigen, ohne an das Rohr zu stossen. Mittlerweile gibt es sogar einige E-Mountainbikes mit abgesenktem Oberrohr. 

Tiefeinsteiger-Rahmen 

Der Tiefeinsteiger ermöglicht es dir, mit nur einem Schritt in den Rahmen zu steigen, denn hier fehlt das Oberrohr komplett. Den puren Komfort gibt es mittlerweile auch für Trekking-E-Bikes und E-Hardtails. Dank hochwertiger Materialien halten die Rahmen selbst den Ansprüchen von Offroad-Fahrten stand. 

Schritt 3: Finde dein Antriebssystem

Im Gelände braucht es die volle Power. Motoren wie die Bosch Performance Line CX bringen 85 Newtonmeter an die Kurbel.

Der Hersteller deines E-Bike-Antriebs rückt immer weiter in den Hintergrund. Letztlich können sich Shimano, Bosch, Yamaha und Co. auf allen Feldern das Wasser reichen, denn die Unterschiede in der Abstimmung sind gering. Dennoch solltest du darauf achten, dass du – herstellerunabhängig – die richtige Leistung und Reichweite erwischst. 

Drehmoment bedeutet Power 

Von jedem Motor solltest du einen Wert auf jeden Fall kennen: Das Drehmoment. Dieser Wert in Newtonmeter gibt an, mit wie viel Power der Motor dich unterstützt. Je mehr Newtonmeter, desto mehr Kraft gibt der Motor dir an der Kurbel mit auf den Weg. Wieviel Power du letztlich brauchst, hängt vom Gelände ab. E-Mountainbikes, mit denen du viele Steigungen und Geländefahrten bestreitest, sollten gut und gerne über 80 Newtonmeter bereitstellen. Im flachen Gelände reichen hingegen schon 45 Newtonmeter aus, damit du leichtfüssig durch die City düst. 

Wattstunden bedeuten Reichweite 

Jeder Motor braucht Energie – und die bekommt er vom Akku. Wie weit du mit einer Akkuladung kommst hängt neben der Speicherkapazität in Wattstunden von deinem persönlichen Fahrstil, von deinem E-Bike, vom Untergrund und vom Wetter ab. Eine genaue Vorhersage kann dir niemand geben. 

Eins gilt jedoch durchweg immer: Je mehr Wattstunden dein Akku bereitstellen kann, desto weiter kannst du fahren. Während 400 Wattstunden im Alltag völlig ausreichen, setzen manche Fahrer bei ausgedehnten Mountainbike-Touren auf Systeme mit mehreren Akkus, die zusammen weit über 1000 Wattstunden Energie bereitstellen können. 

Schritt 4: Wähle die passende Ausstattung

Ein Dämpfer am Heck fängt harte Schläge ab - ist aber nicht immer nötig.

Viele E-Bikes gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten, die sich auch auf den Preis auswirken. Dementsprechend musst du selbst wissen, wieviel Komfort du brauchst – nur bei der Sicherheit solltest du keine Abstriche machen. 

Bremsen 

Scheibenbremsen sind am E-Bike sehr zu empfehlen, am besten als hydraulisches System. Marken wie Shimano, Sram, Magura, und im niedrigeren Preissegment auch Tektro, bieten Bremsen, die sich optimal dosieren lassen und in jeder Situation gut zupacken.  

Schaltung 

Bei der Schaltung hast du zwei Möglichkeiten: Die Kettenschaltung oder die Nabenschaltung. Während die Kettenschaltung vor allem bei sportlichen Fahrrädern bessere Ergebnisse liefert, ist die Nabenschaltung beständiger. Hier musst du nichts reinigen oder fetten und der Schaltmechanismus ist vor Schlägen geschützt.  

Die Nabenschaltung lässt sich ausserdem mit dem wartungsfreien Riemenantrieb kombinieren und bietet dadurch ein Rundum-Sorglos-Paket. Allerdings ist sie nicht so flexibel wie die Kettenschaltung. Die Luxus-Modelle der Schaltungen, egal ob Ketten- oder Nabenschaltung, lassen sich ausserdem elektrisch ansteuern – oder schalten sogar automatisch für dich. 

Federung 

Auf guten Strassen benötigst du nicht immer eine Federung. Das Rahmenmaterial und die Pneus schlucken bereits kleinere Erschütterungen. Bist du jedoch gelegentlich auf ungepflegten Wegen unterwegs oder machst Ausflüge durch Wald- und Berglandschaften, sorgt die Federgabel für viel Komfort. Generell schadet eine wertige Federgabel keinem E-Bike. 

Je grösser der Federweg, desto stärkere Schläge schluckt die Gabel. Für den Alltag solltest du jedoch nicht allzu viel Federweg einplanen: Je tiefer die Gabel eintaucht, desto schwammiger wird das Fahrgefühl auf ebener Strecke. Nur bei hochwertigen Mountainbikes wurde das Fahrwerk so entwickelt, dass solche „Sag“-Effekte minimiert werden. 

Schritt 5: Du willst gut aussehen


Natürlich kann ein technisch perfektes E-Bike zum Glück führen. Aber erst die entsprechende Optik bringt dich in den siebten E-Bike-Himmel. Schliesslich willst du dich mit dem E-Bike überall sehen lassen. Hast du deine Auswahl erst einmal eingegrenzt, geht es daher ganz um deinen Geschmack: Welches E-Bike sagt dir am ehesten zu – und welche Lackierung passt zu dir? 

Den letzten Feinschliff erhältst du ausserdem durch entsprechendes Zubehör. Bei vielen E-Mountainbikes musst du entsprechende Pedale mit dazubestellen. Einen Seitenständer, Schutzbleche und Gepäckträger montieren unsere E-Bike Spezialisten in deiner Nähe dir ebenfalls gerne ans Bike. 

Bei vielen sportlichen Bikes solltest du ebenfalls nachsehen, ob eine Lichtanlage vorhanden ist, denn nur dann darfst du das E-Bike auch im Strassenverkehr nutzen. Logisch, denn nur wenn du siehst und gesehen wirst, fährst du auch sicher. 

Fragen kostet nichts!


In unserer m-way Filiale arbeiten ausschliesslich begeisterte E-Biker, die schon einige tausend Kilometer auf dem Buckel haben oder sogar auf Wettkämpfen mitfahren. Wir nutzen E-Bikes als Hobby und als Mittel der Wahl im Alltag. Dementsprechend kennen wir alle Facetten des E-Bikings aus erster Hand. 

Als reiner E-Bike Shop arbeiten wir unvoreingenommen und orientieren uns an deinen Wünschen – und nicht an Marken oder Bestsellern. Für uns ist jeder neue Kunde ein unbeschriebenes Blatt. Zusammen finden wir heraus, wo es hingehen soll – und mit welchem E-Bike. Besuche uns deshalb gerne in der m-way-Filiale in deiner Nähe.