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E-Fatbikes

E-Fatbikes

DER MEGATREND E-FATBIKE: WAS, WIE, WO, WARUM?

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E-Fatbikes sind Velos mit einem E-Motor auf grossen, breiten Reifen mit sehr gutem Grip. Sie sind die im Trend liegenden E-Bikes zurzeit überhaupt und man trifft in der wilden Natur immer wieder auf Gruppen, die gemeinsam auf Tour sind. Fette Reifen auf grossen Rädern fahren durch Schlamm, Geröll und über Unebenheiten einfach hinweg – nämlich genau dort, wo man mit dem herkömmlichen Bike nicht mehr durchkommt. Ein faszinierendes Fahrgefühl und vielseitig einsetzbar.

Das Typische eines E-Fatbikes sind die mehr als 3,5 Zoll dicken Reifen und mindestens 44 Millimeter breiten Felgen. Mit einer 26er-Laufradgrösse, bis zu mehr als 12 Zentimeter dicken Reifen, welche nur mit 0,4-bar-Luft gefüllt sind, werden extreme Werte erreicht. Somit sind 29er-Radgrössen möglich, was die E-Fatbikes zu SUVs unter den E-Bikes macht.

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Entwickelt wurden diese Räder für Untergründe wie Schlamm, Schnee, Sand und Kies. Seit einiger Zeit sieht man sie aber nicht nur offroad sondern auch auf den Strassen. Denn durch die stetige Weiterentwicklung mit Federgabeln oder Fully-Varianten werden die Vorteile der dicken Reifen mit der Ausstattung eines herkömmlichen E-Bikes kombiniert und somit erweitert sich ihr Einsatzbereich. E-Fatbikes sind Allrounder und in vielen Bereichen einsetzbar. Über Freizeitvergnügen in den Bergen bis zum alltäglichen Gebrauch: Durch die stetige Weiterentwicklung entpuppte sich das E-Fatbike sowohl als guter Begleiter auf Asphalt, als gutes Bike in Wäldern oder auch als neues Sportgerät im Winter.

 

E-FATBIKE, FETTES FAHRVERGNÜGEN IM WINTERSCHNEE

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Doch absolutes Fahrvergnügen bietet das E-Fatbike vor allem im Winter auf der Piste. Mittlerweile haben Wintersportler die neue Sportart „E-Fatbiken“ für sich entdeckt und das Snowboard oder die Skier gegen ein E-Fatbike eingetauscht.

Dieser Wintersport-Trend lässt den Adrenalinspiegel gerne auch offroad steigen und dadurch etablierte sich sogar ganze Anlässe zu diesem Thema.


Quelle: World of Freesports

MIT DEM E-FATBIKE ÜBER STOCK UND STEIN, AUCH IN DER STADT

kw47_moustache_stark_sand_266x183Der Nachteil durch ein höheres Gewicht bei den E-Fatbikes wird durch den Elektromotor aufgehoben. Ein E-Fatbike bietet nicht nur unter den genannten extremen Bedingungen ein gutes Fahrgefühl, sondern genauso im alltäglichen Fahrbetrieb in der Stadt. Das zeigt sich schon mal dann, auch wenn nur ein Trottoir genommen werden muss.

DIE ENTWICKLUNG VOM FATBIKE ZUM E-FATBIKE

Ihren Ursprung haben die Fatbikes in den späten 1980er Jahren. Sie wurden entwickelt für den Einsatz in Alaska während des Winters und Wüstentouren in New Mexico. An diesen Orten waren selbst die bekannten Mountainbikes nicht gut genug. Auch heute noch werden Fatbikes unter extremen Bedingungen eingesetzt. Sie sind oft bei Expeditionseinsätzen mit in der Ausrüstung. Fatbikes sind sehr vielseitig einsetzbar und werden eigentlich mit jedem Problem fertig. In den USA wurden die ersten Fatbikes im Jahr 2005 vorgestellt. Auf diesen Zug sprangen dann in den Jahren zwischen 2011-2014 weitere Hersteller auf.

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Im deutschsprachigen Raum sah man die ersten Fatbikes auf der Eurobike 2013. Die ersten E-Fatbikes, also die Elektro-Varianten, wurden dann auf der Eurobike 2014 gezeigt. Interessant ist, dass die Hersteller der ersten Stunde, die Vorreiterrolle bei den E-Fatbikes anderen Herstellern überlassen haben. Der Markt ist durch ständige Weiterentwicklung in Bewegung. Lass dich vom Trend anstecken und mitreissen!

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